Yves Saint Laurent

Im Dokumentarfilm ‘Yves Saint Laurent L’Amour Fou’ bedauert der verstorbene Modeschöpfer Yves Saint Laurent, dass er keine wilde Zeiten hatte.

Interessante Einblicke: Yves Saint Laurent, sein Leben, eine Dokumentation – ein Rückblick.

Der Dokumentarfilm ‘Yves Saint Laurent L’Amour Fou’ beleuchtet das Leben des 2008 verstorbenen Modeschöpfers, der auf eine große Karriere zurückblicken und berühmte Frauen wie Carla Bruni zu seinen Freundinnen zählen konnte. Hier sieht man einen jungen Yves Saint Laurent, der sich über eine fehlende Jugend beklagt.

“Was ich gerne machen würde, wäre wieder sehr, sehr jung zu sein. Weil ich … nun ich hatte sofort so viel Verantwortung … und was ich gerne tun würde, wäre einfach mal dumme Sachen machen und nicht so vernünftig zu sein.” Im Film sieht man Aufnahmen von den ersten Modeschauen und wie Saint Laurent noch die Haare der Models richtet, bevor sie auf den Laufsteg schreiten.

Es kommt auch Pierre Bergé zu Wort: Der Franzose war bis 1978 mit Yves Saint Laurent zusammen und hat mit ihm 1961 das Modehaus gegründet. Die zwei Freunde führten bis zum Tod des Modeschöpfers gemeinsam die Geschäfte. In der Dokumentation von Pierre Thorentton sieht man die Auktion der privaten Kunstsammlung der Partner, die im vergangenen Jahr 220 Millionen Euro eingebracht hat. Dies ist nicht die einzige erfolgreiche Geldanlage der beiden – Bergé wusste ziemlich schnell, dass aus ‘YSL’ etwas ganz Großes werden würde:

“Es begann natürlich mit dem Cassandra-Logo. Ich habe es geliebt, denn ich hatte bemerkt, dass die Form von Y mit dem L und dem S wie das Dollar-Zeichen aussah. Ich habe dies als ein Zeichen, als ein gutes Omen angesehen”, erklärte Pierre Bergé über die Zukunft von ‘Yves Saint Laurent’.

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