Hat Katy Karrenbauer das Rihanna-Syndrom?

Hat Katy Karrenbauer das Rihanna-Syndrom? Immerhin hat sie neulich auf einer Party innigst ihren Ex Manfred M. umarmt – oje, oje – hier bahnt sich doch nicht etwa eine Neuauflage einer alten Beziehung an? Schließlich brachte ihr der Mann vor zehn Jahren alles andere als Glück.

Knast-Lesbe Katy Karrenbauer hier ungewohnt elegant.

Katy Karrenbauer – Rennt sie zweimal in ihr Unglück? Noch stehen die Zeichen auf Erfolg

Damals verdiente Katy Karrenbauer als Knast-Lesbe im TV-Film „Hinter Gittern“ ihre zwei Millionen Euro pro Jahr. Dann lernte sie den Hamburger Szene-Macho Manfred M. kennen. Die beiden gründeten eine Eventfirma mit Veranstaltungshalle. Das Ende vom Lied: Ein Sturm pustete die Halle weg, die Firma und Karrenbauers Geld gingen den Bach runter und zuletzt türmte noch Manfred.

Katy landete bei Hartz IV, durchlitt das Dschungelcamp, schrieb ihre Autobiographie „Das Leben ist kein Fischfurz“ und kämpfte sich nach und nach aus der Pleite.

Katy schnupperte sogar Hollywood-Luft und bekam eine Rolle in „Wolkenatlas“ mit Tom Hanks. Bald steht sie in Elspe auf der Freilichtbühne und spielt die Rolle der Rosalie Ebersbach im „Ölprinz“. Und ausgerechnet jetzt taucht der Mann wieder auf, der sie damals ins Unglück stürzte. Liebe Katy sei bitte vorsichtig!

Foto:
highgloss.de


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